Was will Ihr Gast wirklich? Fünf Tipps für bessere Gästeansprache machen mehr aus Ihrem Angebot!

Was will Ihr Gast wirklich? Fünf Tipps für bessere Gästeansprache machen mehr aus Ihrem Angebot!

DEN EINEN Gast gibt es nicht. Haben Sie alle möglichen Gästetypen im Blick? Machen Sie allen ein interessantes Angebot? Fünf Tipps für bessere Gästeansprache helfen Ihnen, Ihr Angebot besser zu promoten!

Die einen suchen Romantik – wilde Landschaften, beeindruckende Ruinen, verzaubernde Sonnenuntergänge. Andere wollen sich verausgaben – Wandern, Joggen, Radfahren, Segeln, Reiten, Bergsteigen und so fort. Wieder andere suchen Kultur – Konzerte und Museen, Kirchen und Denkmäler, Architektur und Kunst. Und dann gibt es diejenigen, die einfach nur genießen und entdecken wollen – schöne Cafés und Restaurants, den lauschigen Park, die lokale Obstbrennerei oder den Winzer um die Ecke, die kleinen Shops und die winkligen Gassen in der  Stadt.

SIE machen ein touristisches Angebot. Vielleicht vermieten Sie etwas – eine Unterkunft oder ein Ebike. Oder Sie bieten einen Service an – eine Vermittlung, eine Führung oder eine Besichtigung. In jedem Fall stellen sich zwei Fragen: Wie sprechen Sie möglichst viele Gäste/Kunden für Ihr Angebot an? Und wie begeistern Sie sie, damit sie es auch annehmen?

Diese fünf Tipps für bessere Gästeansprache helfen, Ihr Angebot besser zu promoten:

  1. Nicht alle Gäste sind gleich. Deshalb sollten auch Ihre Angebote nicht immer die gleichen sein! Ein Restaurant ist ein Restaurant ist ein Restaurant?!? Halb richtig. Natürlich kann ein Restaurant Frühstück, Mittag- und Abendessen anbieten. Aber warum nicht auch Kochkurse zur regionalen Küche oder den opulenten Picknickkorb für den Wochenendausflug? Denken Sie über das Offensichtliche hinaus! Vielleicht hat Ihr Ort nicht nur eine einzigartige Geschichte oder typische Architektur, sondern auch ganz spezifisches gewachsenes Handwerk? Vielleicht würden es einige Ihrer Gäste viel mehr interessieren, dem Korbflechter, dem Siebdrucker oder dem Glasbläser ein bisschen bei der Arbeit zuzusehen, als Kirchen oder Klöster zu besuchen.
  2. Wechseln Sie (möglichst oft) die Perspektive! Was müsste ich tun, damit mein Angebot für Jugendliche interessanter wird? Für Senioren? Für Familien? Für Hundehalter (und andere Tierfreunde)? Für Hobbykünstler? Für Sportler? Für… Die Aufzählung können Sie beliebig fortführen. Wichtig ist, dass sie Ihren angestammten Stndpunkt verlassen – und damit auf neue potentielle Gäste und Kunden zugehen. Das wird nicht in jedem Fall von Erfolg gekrönt sein – aber es wird Ihnen neue Erfolge bescheren. Versuchen Sie auch, zusätzlichen „Sachverstand“ anzuzapfen. Fragen Sie Besucher mit offensichtlich unterschiedlichen Interessen, was ihnen jeweils an der Region oder Ihrem Angebot gefällt, was man besser machen könnte (oft sind es Kleinigkeiten) und welche „Geheimtipps“ sie haben. Sie werden sich wundern, was andere alles entdecken, was Ihnen bisher verborgen blieb!
  3. Beschreiben Sie die Vielfalt! Behalten Sie all ihre neuen Erkenntnisse nicht für sich – schreiben Sie sie auf, teilen Sie sie mit anderen. Schaffen Sie (Themen-)Bereiche auf Ihrer Website, die die unterschiedlichen (Ziel-)Gruppen ansprechen – die Ausflügler, die Genießer, die Aktivisten. Schreiben Sie es einfach auf, machen Sie ein paar Fotos, ergänzen Sie Landkarten und Routenempfehlungen. Und, wenn Sie in den Socialmedia aktiv sind, dann ist jede Ihrer Entdeckungen, jeder Ihrer Tipps es wert, in lockerer Folge mehrfach gepostet und mit Ihrer Website zu werden. Das schafft Mehrwert und verbessert nebenbei Ihre Auffindbarket bei Google!
  4. Vernetzen Sie sich! Nehmen Sie Ihren Gästen schon vor der Anreise, wenn diese sich gerade Gedanken über Ihren potentiellen Urlaubsort und die Aktivitäten vor Ort machen, möglichst viel Arbeit ab. Wer will schon gern stundenlang surfen, um die besten Anregungen zusammen zu tragen? Tun Sie’s für Ihre Gäste: Recherchieren, beschreiben (und verlinken) Sie andere Angebote aus der Region. Und lassen Sie dies von anderen Anbietern vor Ort mit Ihrer Website genauso machen – so werden Sie und ihr Angebot immer präsenter.
  5. Seien Sie direkt buchbar! Machen Sie Ihren (potentiellen) Gästen nicht nur Appetit, sondern machen Sie gleich online „den Sack zu“. Viele Anwender surfen abends oder am Wochenende, oft zu Zeiten, an denen man nicht anrufen mag oder das Anbieter-Telefon nicht besetzt ist. Und auch die Mailanfrage ist oft nicht der Weisheit letzter Schluss – vielleicht entscheidet sich der Kunde zwischenzeitlich für ein anderes, online sofort verfügbares Angebot. Binden Sie Buchungssysteme wie unseres von inbooma ein, damit Ihnen keine Kunden verloren gehen und Ihre Kunden „in Echtzeit“ rund um die Uhr von Ihnen bedient werden können.

 

 

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