Fünf Tipps, um die Verweildauer auf Ihrer Website zu erhöhen

Fünf Tipps, um die Verweildauer auf Ihrer Website zu erhöhen

Nutzen Sie ein Statistk-Tool für Ihre Website, z.B. Google-Analytics? Schauen Sie doch mal auf die Verweildauer auf Ihrer Website – also die Zeit, die Besucher dort verbringen. Im Schnitt 2 Minuten? Immerhin. Oder gar 5? Respekt!

Es sind häufig die engagierten, viel Zeit auf Ihrer Seite verbringenden Besucher, die schließlich zu zahlenden Kunden werden. Deshalb gilt auch der Umkehrschluss: Erhöhe das Engagement und die Verweildauer der Besucher auf Deiner Website, und die Conversions (= Umwandlungen, z.B. Buchungen oder Anfragen) steigen.

Diese 5 Tipps helfen, die Verweildauer auf Ihrer Website zu erhöhen:

1. Content is King

Sie brauchen Inhalte (=Content), um Interesse zu wecken und Begeisterung zu entwickeln. Diese Inhalte kann man gut nach Notwendigkeit aufteilen:

unabdingbar ist alles, was Ihr konkretes Angebot in all seinen Facetten beschreibt – Leistungsumfang, zeitlicher Rahmen/Öffnungszeiten, Zielgruppe, Besonderheiten, Preise etc.

hilfreich ist alles, was ihrem Angebot zusätzlichen Nutzen hinzufügt – Beschreibung des Umfelds und seiner Reize, flankierende Angebote und Services, Tipps, Bewertungen von bisherigen Kunden oder Gästen, Hintergrundinfos und Einordnungen aller Art

nett ist alles, was Persönlichkeit und Ausstrahlung vermittelt – eine Handreichung, die Ihrem Gast in spe schon als erster Willkommensgruß gilt

2. „Reiche“ Inhalte – reiche Beute

Text oder gar Textwüsten schrecken ab – die will kaum einer lesen. Also gliedern Sie Ihre Inhalte und peppen Sie diese unbedingt durch ganz viele ansprechende Fotos auf. Gibt es Landkarten Ihres Umfelds oder schöner Ausflugsruten? Rein damit! Haben Sie selbst oder Partner in der Region Videos? Auf keinen Fall drauf verzichten, die müssen unbedingt prominent eingebunden werden! Bildergalerien und bewegt Bilder sind leicht konsumierbar, stehen im Web ganz hoch im Kurs – und sind besonders geeignet, die Verweildauer auf Ihrer Website zu erhöhen.

3. Verweise, Verweise, Verweise

Neben einer klaren und eindeutigen Menüführung sollten Sie auf vielfältige Weise auf andere interessante Inhalte im Rahmen Ihres Webauftritts verweisen – einerseits durch Links im Text, aber vor allem auch durch Hinweise am Ende einer Seite oder eines Beitrags. Blog- und Contentmanagement-Systeme stellen dafür meist Hilfsmittel (Plugins) zur Verfügung, z.B. „Related Posts“ Plugins bei WordPress. So servieren Sie Ihren Besuchern nicht nur einen interessanten Beitrag als Appetithappen, sondern machen ein ganzes Menü aus einem schier unerschöpflichen Buffet daraus!

4. Buchen und soziale Interaktion

Betrachten Sie Ihre Website nicht als Litfass-Säule, sondern als Marktstand. Die Besucher sollen nicht nur Hinweise erhalten und diese „im richtigen Leben“ umsetzen – sie sollen gleich handeln, anfragen, buchen, kommunizieren. Deshab sollten Sie großen Wert auf die Verknüpfung mit Ihren Aktivitäten in sozialen Netzwerken, auf ein integriertes Buchungssystem und einladende Kontaktformulare legen.

5. Tech-Tipp: Ladezeiten optimieren!

Der letzte Tipp ist technischer Natur – aber ohne Technik läuft halt nix. Beobachten und reduzieren Sie die Ladezeit Ihrer Website kontinuierlich! Je länger ein Nutzer auf den Aufbau einer Seite warten muss, desto eher klickt er weg. Amazon hat ermittelt, dass 1/10 Sekunde zusätzlicher Ladezeit 1% weniger Umsatz bedeutet, oder eine Sekunde 10%! Deshalb achten Sier darauf, dass Ihre Seite schnell bleibt – um so höher ist die Verweildauer auf Ihrer Website, um so mehr schauen sich Ihre Besucher an, und um so eher werden sie bei Ihnen buchen!

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